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Klassischer Gelbgold Perlenring

222,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Damenring, 333/- Gelbgold, 1 Süßwasser-Zuchtperle (ca. 4,5 g), Breite ca. 7,4 mm, Tiefe ca. 7,4 mm. Wir kontaktieren Sie nach Ihrer Bestellung per Mail und fragen Ihre gewünschte Ringgrösse ab. Sie wissen Ihre Ringgrösse nicht? Kein Problem: messen Sie einfach mit dem Lineal von oben nach unten den Innenraum. Grösse 50 entspricht ca. 16 mm, Grösse 52 ist ca. 16,5 mm, Grösse 54 ca. 17,2 mm, Grösse 56 ca. 17,8 mm, Grösse 58 ca. 18,5 mm, Größe 60 ca. 19 mm. Bitte beachten Sie, dass der Preis nur für Ringgrössen von 50-60 gilt. Anfertigungen darunter und darüber sind teilweise gegen Aufpreis möglich – auf Anfrage können wir Ihnen gern ein Angebot erstellen. Schmuckkauf ist Vertrauenssache – und das ist im Internet natürlich nicht ganz einfach. Wir möchten Ihnen hier gerne ein bestmögliches Gefühl vermitteln. Unser Schmucklieferant hat seinen Sitz in Deutschland (NRW) und besteht bereits seit dem Jahr 1927. Seine lange Familientradition verpflichtet ihn zu bester Qualität und unbedingter Produkttreue. Hier eine kleine Warenkunde, damit Sie wissen, was wir Ihnen anbieten: Die Qualität des Goldes bemisst sich in Karat – das ist die Menge Gold in Tausendstel Teilen bezogen auf die jeweilige Legierung. Für Schmuck wird normalgebräuchlich 333er (8 Karat), 375er (9 Karat) oder 585er (14 Karat) Gold genutzt, 18 und 24 Karat sind eher zu weich. Je höher die Karatzahl, umso hochwertiger das Gold. Es gibt Gold in 3 Legierungsfarben – Weißgold, Gelbgold und Rotgold – das ist mehr eine Geschmacks- als eine Wertthematik. Perlen wachsen nicht nur im Salzwasser. Sehr beliebt ist heute auch die Süßwasser-Zuchtperle, die vor allem durch ihre enorme Farbenvielfalt begeistert. Im Durchschnitt hat sie eine Größe von 4-5 mm, kann aber auch bis zu 8 mm groß werden. Zur Herstellung von Süßwasserzuchtperlen wird ein kleines Stück Mantelgewebe einer anderen Muschel in die Wirtsauster eingesetzt. Je nach gewünschter Größe der Perle, werden die Muscheln dann für zwei bis sechs Jahre zurück in ihren Lebensraum gesetzt. Die hier entstandenen Perlen bestehen zu 100 Prozent aus natürlich gewachsender Perlmuttschicht. Bei Salzwasserzuchtperlen (auch Akoyaperlen genannt) ist der Prozess ähnlich, jedoch wird hier neben dem Gewebestückchen zusätzlich ein kleines Kügelchen aus Perlmutt in die Muschel gegeben. Salzwasserzuchtperlen erreichen durchschnittlich eine Größe von 2 bis 9 mm. Sie glänzen strahlender, als Süßwasser-Perlen, weshalb sie auch etwas teurer sind. Salzwasserzuchtperlen sind in der Herstellung aufwändiger – hier können je Muschel parallel nie mehr als 4 Kerne auf einmal eingesetzt werden. Bei Südseeperlen (das sind die teuersten!) ist es sogar nur ein Kern, der eingesetzt werden kann. Südseeperlen, vor allem die berühmten grauen Tahitiperlen, werden wegen Ihrer außerordentlichen Grösse auch Königin der Perlen genannt. Die Grösse liegt zwischen 9 und 17 mm. Sie sind die teuersten und seltensten Perlen. Muschelkernschmuckstücke werden rein maschinell gefertigt, also nicht natürlich wie Zuchtperlen. Deshalb sind sie auch neben unechten (z.B. Wachsperlen) Perlen die günstigste Variante, um Perlen zu tragen. Dabei wird aber echtes Perlmutt verwendet, das maschinell um einen künstlichen Kern – z.B. aus Glas geformt wird.

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